Berühmte Hasen

24.01.2012 § Dr. Erik Straub

Ausstellungen interaktiv im Web entwickeln

Wie gestalte ich meine Ausstellung modern und nachhaltig, mit einem möglichst geringen Einsatz an Ressourcen? Unsere Antworten auf diese Frage gehen weit über den Einsatz von Multimedia im Museum hinaus und werfen Fragen zum Umgang mit Inhalten und moderner Technik im Museum überhaupt auf.

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Medientechnik für Jung und Alt?

30.12.2011 § Ulrike Elste

Generationenübergreifende Lösungen

Die Museumsbesucher werden in Zukunft nicht jünger, sondern immer älter. Darauf müssen sich Museen einstellen. Doch mit hochmoderner Medientechnik in ihren Ausstellungen scheinen die Museen hauptsächlich das junge Publikum anzusprechen. Einige dieser Medien sind für Besucher hohen Alters sogar nahezu unbenutzbar. Um  den Senioren die Medientechnik bedürfnisgerecht zugänglich zu machen, müssen also neue Lösungen her.
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Geschichte auf dem Weg zur nächsten Generation

22.06.2011 § Michael Schuster

Das Abenteuer Archäologie im Comicformat

Antreten zum Staunen! Als 1913 in Köthen mit der Sammlung und Ausstellung archäologischer Funde begonnen wurde, führte man Erwachsene und Kinder an Vitrinen vorbei, in denen die Fundstücke präsentiert und knapp beschriftet zur Schau gestellt wurden. Der Begriff »Museumspädagogik« gehörte damals zu den noch nicht erfundenen Worten und die Vermittlung von Geschichte beschränkte sich nur zu oft auf das pure »Büffeln« von Ereignissen und Jahreszahlen. Auch in späteren Jahrzehnten hieß es bei Museumsbesuchen von Schulklassen nur zu oft: »Antreten zum Staunen!« Dadurch bedingt gelang es eigentlich selten, den Kindern Geschichte als interessant und spannend zu vermitteln und wirkliches Interesse zu wecken.

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The Museum of Me

01.06.2011 § Claudia Wagner

Das einfachste Ausstellungskonzept der Welt

Heute kursierte auf Facebook die neue Intel-Anwendung »The Museum of Me«. Wer sich einmal berühmt fühlen möchte, kann mit dieser Anwendung seine Werke in einer eigenen Ausstellung betrachten. Bzw. das, was Intel aus den Daten des eigenen Facebook-Accounts macht. Dafür muss man Intel natürlich komplett Zugriff auf die Daten gewähren!

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Gibt es Handlungsspielräume in Ausstellungen?

29.05.2011 § Bernadette Descristoforo

Wie man mit dem Thema Freiheit
in Ausstellungen umgehen kann

Müssen Freiräume in Ausstellungen oft mühsam gesucht werden? Sind es Gegensätze? Oder sind sogenannte Handlungsspielräumen bei vielen Ausstellungen bereits intendiert und vorhanden? In diesem Beitrag wird der Versuch gestartet, Freiheitsgrade in Ausstellungen zu analysieren. Denn diese gibt es in ihren unterschiedlichen Ausführungen bereits in vielen Museen – man muss sich nur auf sie einlassen!

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Wald im Wandel

10.05.2011 § Claudia Wagner

Interaktives aus Holz auf der BUGA

Da Interaktivität in Ausstellungen immer öfter mit digitalen multimedialen Inszenierungen gleichgesetzt wird, hier ein schönes Beispiel für interaktive Exponate aus Holz. Passend zum Thema »Wald im Wandel« ist in dem Aussichts- und Ausstellungsgebäude der Landesforsten Rheinland-Pfalz auf der BUGA in Koblenz alles aus Holz und funktioniert mechanisch. Kein Touchscreen, kein Touch-Tisch, kein Monitor, kein Multimedia, aber weder langweilig für die Jugend, noch unmodern!

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Das Museum der Zukunft ist eine Plattform

12.04.2011 § Dr. Christian Gries

Nachlese zur Tagung »aufbruch. museen und web 2.0«
am 28.03.2011 in München

»Es gibt viel zu tun« lautet einer der abschließenden Tweets aus dem Publikum der Konferenz »aufbruch. museen und web 2.0«, die von Janusmedia und MMC im Protektorat der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen am 28. März 2011 in München durchgeführt wurde. Ausgehend von der Tatsache, dass derzeit nur eine überschaubare Anzahl von bayerischen Museen in Web 2.0 aktiv ist und motiviert von vielen Fragen zu Blogs, Facebook, Twitter und Co versammelten sich in der Alten Münze ca. 150 Teilnehmer zu einer eintägigen Tagung. Tatsächlich machte der Blick auf die Nutzung von Web 2.0 durch die Museen in Bayern gleichermaßen Defizite, aber auch erste Erfolge deutlich.

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Der passende Ausstellungstext

05.04.2011 § Dr. Gerald Unterberger

Unterschiedliche Textarten: Was sie können und sollen

Eigentlich ist es keine große Weisheit: Es gibt die unterschiedlichsten Textarten, die Menschen für bestimmte Umstände schreiben und andere in speziellen Situationen benötigen. Ein Werbetexter muss seinen Claim mit Blickrichtung auf das zu bewerbende Produkt möglichst kurz, prägnant und vielleicht mit Wortwitz bauen. Wenn Sie eine Bedienungsanleitung für Ihren Rasenmäher brauchen, werden Sie froh sein, wenn der Text dazu in möglichst einfachen, klaren und gut verständlichen Worten verfasst ist (die Sprachwissenschaftler würden so einen Texttyp „explikativ“ nennen). Wenn ich Ihnen einen so genannten SEO-Text für Ihre Homepage schreibe, so werde ich unter anderem darauf achten, Keywords zu finden und diese in einer bestimmten Dichte möglichst organisch in den laufenden Text einzubauen (das hat den Sinn, dass Suchmaschinen ihre Homepage finden und sie unter die ersten Ergebnisse einreihen). Wenn Sie ein besonderer Freund von ausgefeilten Krimi-Romanen sind, so werden Sie an einem verregneten Sonntag-Nachmittag keinen griechischen Tragödien-Schreiber im gelben Reclam lesen, sondern den schon lange vernachlässigten Håkan Nesser aus Ihrem Bücherregal ziehen.

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Storytelling und virales Marketing

31.03.2011 § Claudia Wagner

Warum soll sich ein Museum mit Besuchern begnügen, wenn es auch Fans haben kann?

Inspiriert von dem Vortrag von der Agentur VM People über transmediales Storytelling auf dem gestrigen stARTtogether, frage ich mich: Wie kann man die zeitgemäßen Arten des Storytellings auf das Medium Ausstellung übertragen? Und wie könnte man z.B. eine neue Dauerausstellung viral vermarkten?

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Die Zukunft der Museen?

22.03.2011 § Jörn Borchert

Das Geheimnis des Ortes bewahren

Museen werden nur eine Zukunft haben, wenn sie sich mehr an der Vergangenheit orientieren als an der Gegenwart. Aus zwei Gründen:

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