22.06.2011 § Michael SchusterAusstellungskonzepte, Museumspädagogik
Das Abenteuer Archäologie im Comicformat
Antreten zum Staunen! Als 1913 in Köthen mit der Sammlung und Ausstellung archäologischer Funde begonnen wurde, führte man Erwachsene und Kinder an Vitrinen vorbei, in denen die Fundstücke präsentiert und knapp beschriftet zur Schau gestellt wurden. Der Begriff »Museumspädagogik« gehörte damals zu den noch nicht erfundenen Worten und die Vermittlung von Geschichte beschränkte sich nur zu oft auf das pure »Büffeln« von Ereignissen und Jahreszahlen. Auch in späteren Jahrzehnten hieß es bei Museumsbesuchen von Schulklassen nur zu oft: »Antreten zum Staunen!« Dadurch bedingt gelang es eigentlich selten, den Kindern Geschichte als interessant und spannend zu vermitteln und wirkliches Interesse zu wecken.
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01.06.2011 § Claudia WagnerAusstellungskonzepte, Multimedia, Social Media
Das einfachste Ausstellungskonzept der Welt
Heute kursierte auf Facebook die neue Intel-Anwendung »The Museum of Me«. Wer sich einmal berühmt fühlen möchte, kann mit dieser Anwendung seine Werke in einer eigenen Ausstellung betrachten. Bzw. das, was Intel aus den Daten des eigenen Facebook-Accounts macht. Dafür muss man Intel natürlich komplett Zugriff auf die Daten gewähren!
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29.05.2011 § Bernadette DescristoforoAusstellungskonzepte
Wie man mit dem Thema Freiheit
in Ausstellungen umgehen kann
Müssen Freiräume in Ausstellungen oft mühsam gesucht werden? Sind es Gegensätze? Oder sind sogenannte Handlungsspielräumen bei vielen Ausstellungen bereits intendiert und vorhanden? In diesem Beitrag wird der Versuch gestartet, Freiheitsgrade in Ausstellungen zu analysieren. Denn diese gibt es in ihren unterschiedlichen Ausführungen bereits in vielen Museen – man muss sich nur auf sie einlassen!
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