Meetup. Tweetup. MuseUp.

02.11.2012 § Jenni Fuchs

Museumsführungen via Twitter kommentieren

Kennt ihr schon Tweetups? Der Name setzt sich zusammen aus Twitter + Meetup (Engl: Treffen), und ist meist eine Veranstaltung bei der sich Menschen treffen und via Twitter live über die Veranstaltung berichten und diskutieren. Natürlich bieten sich dazu auch Veranstaltungen in Museen an. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Führung, bei der die Teilnehmer ihre Eindrücke »twittern«, und der Rest der Twitterwelt über ein bestimmtes Schlagwort (ein so genanntes »Hashtag«) dran teilnehmen kann, z.B. durch Fragen oder Kommentare.

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Adopt a Museum

02.02.2012 § Jenni Fuchs

Werde Botschafter deines Lieblingsmuseums

Sie sind wahrscheinlich vielen bekannt, die Listen die alle Jahre wieder durchs Internet kursieren – ob es um die beliebtesten oder meist besuchten Museen geht, es sind immer wieder die selben Kandidaten die es in die Top 10 schaffen. Aber was ist mit den weniger bekannten Museen, die zwar keine Tausende oder Millionen an Besuchern im Jahr bekommen, aber nicht weniger tolle Ausstellungen haben oder weniger gute Arbeit leisten? Letztes Jahr haben wir mit dem Museum140 Team das Deutsche Röntgen Museum in Lennep besucht, und waren völlig begeistert davon wie toll es ist. Demnach waren wir schockiert, als wir hörten, dass das Museum im Durchschnitt nur 30 Besucher am Tag hat, an den Wochenenden oder in den Ferien vielleicht auch mal 100. Wieso wussten nicht noch mehr Leute von diesem Schatz? In dem Augenblick wurde die Idee für »Adopt-a-Museum« geboren.

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The Museum of Me

01.06.2011 § Claudia Wagner

Das einfachste Ausstellungskonzept der Welt

Heute kursierte auf Facebook die neue Intel-Anwendung »The Museum of Me«. Wer sich einmal berühmt fühlen möchte, kann mit dieser Anwendung seine Werke in einer eigenen Ausstellung betrachten. Bzw. das, was Intel aus den Daten des eigenen Facebook-Accounts macht. Dafür muss man Intel natürlich komplett Zugriff auf die Daten gewähren!

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Das Museum der Zukunft ist eine Plattform

12.04.2011 § Dr. Christian Gries

Nachlese zur Tagung »aufbruch. museen und web 2.0«
am 28.03.2011 in München

»Es gibt viel zu tun« lautet einer der abschließenden Tweets aus dem Publikum der Konferenz »aufbruch. museen und web 2.0«, die von Janusmedia und MMC im Protektorat der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen am 28. März 2011 in München durchgeführt wurde. Ausgehend von der Tatsache, dass derzeit nur eine überschaubare Anzahl von bayerischen Museen in Web 2.0 aktiv ist und motiviert von vielen Fragen zu Blogs, Facebook, Twitter und Co versammelten sich in der Alten Münze ca. 150 Teilnehmer zu einer eintägigen Tagung. Tatsächlich machte der Blick auf die Nutzung von Web 2.0 durch die Museen in Bayern gleichermaßen Defizite, aber auch erste Erfolge deutlich.

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Storytelling und virales Marketing

31.03.2011 § Claudia Wagner

Warum soll sich ein Museum mit Besuchern begnügen, wenn es auch Fans haben kann?

Inspiriert von dem Vortrag von der Agentur VM People über transmediales Storytelling auf dem gestrigen stARTtogether, frage ich mich: Wie kann man die zeitgemäßen Arten des Storytellings auf das Medium Ausstellung übertragen? Und wie könnte man z.B. eine neue Dauerausstellung viral vermarkten?

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Ask a Curator wird zur Plattform

10.11.2010 § Claudia Wagner

Von der Eintagsfliege zum Wissensspeicher

Wer das Twitter-Event »Ask a Curator« am 1. September 2010 mitverfolgt hat, wird sich freuen: ab Februar 2011 geht das Projekt weiter. Es wird aber nicht einfach einen weiteren »Ask a Curator Tag« auf Twitter geben, sondern eine neue Plattform mit der Möglichkeit Kuratoren weltweit dauerhaft zu befragen. Und geantwortet wird per Video!

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Ask a Curator

03.09.2010 § Claudia Wagner

PR vs. Persönlichkeit in 140 Zeichen

Bei dem weltweiten Twitter-Event »Ask a Curator« am 1. September 2010 konnten Twitter-User die Kuratoren aller teilnehmenden Museen befragen. Von persönlichen Fragen nach dem Lieblingsexponat, über Sparmaßnahmen bis hin zu Diskussionen über ökologisches Ausstellen waren alle Themen vertreten. Die Antworten variierten zwischen persönlichen Meinungen, PR-Phrasen, blanken Ausreden und handfesten Informationen.

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Wo bin ich?

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