Smartphone im Museum – Museum im Smartphone

16.03.2011 § Dorian Ines Gütt

E-Publishing, Mobile Web und Apps

Die Möglichkeiten, Smartphones zu Vermittlung und Marketing im Museums-Bereich einzusetzen, wachsen beständig. QR-Codes neben Objekttexten verlinken uns zu weiteren Informationen und in den Augmented Reality Apps werden Wohnorte bekannter Künstler eingetragen… Was tut sich sonst sich sonst noch in diesem Bereich?

E-Publishing

Erste Ausstellungskataloge werden bald in den eBook-Stores zu finden sein. [siehe Artikel Culture to go] Als lesefreundliche Variante für eBook-Reader oder multimedial erweitert für Tablets; mit Suchfunktionen für die Verwendung vor Ort oder mit Querverweisen für die Vertiefung zu Hause – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Mobile Web

Immer mehr Informationen werden unterwegs abgerufen. Doch mit dem Smartphone herkömmliche Webseite aufrufen ist eine eher nervige Angelegenheit. Deshalb erhalten immer mehr Internetseiten eine mobile Variante, auf die man je nach Gerät automatisch weitergeleitet wird. Und nachdem man Adresse und Öffnungszeiten gefunden hat, kann man sich ja noch die Gedanken des Kurators zur neuen Sonderausstellung anschauen… Doch damit sind die technischen Möglichkeiten noch längt nicht ausgereizt…

Apps

Ja, mein Lieblingsthema – inzwischen sind wir (laut meiner eigenen Zählung) bei knapp 200 Museums-Apps angekommen. Davon sind noch immer über 90 % in iTunes zu finden, doch auch die Anzahl der Android-Apps wächst langsam. Von eigenständigen Kunstwerken über serious games bis hin zu offenen Kommunikations-Plattformen gibt es einen bunten Strauß an Möglichkeiten. [Mehr dazu unter www.museums-app.de]

Was geht sonst noch?

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Wo bin ich?

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